Dienstag, 19. Februar 2013 | Mitgliedernews

Der Countdown zur SEPA Einführung läuft

Zum 1. Februar 2014 wird SEPA als europaweiter Zahlungsverkehrsstandard für Überweisungen und Lastschriften eingeführt. Dabei werden nicht nur die Kontonummer und die Bankleitzahl durch IBAN und BIC ausgetauscht. Auch das altbekannte Dateiformat DTA wird durch das neue Format SEPA-Pain ersetzt.

Vor allem im Bereich der Lastschrift gibt es weitere grundlegende Neuerungen.
So benötigt bspw. der Gläubiger eine Gläubiger-ID und für jeden Lastschrifteinzug muss der Gläubiger ein gültiges Mandat des Zahlungspflichtigen nachweisen. Auch muss ein Lastschrifteinzug rechtzeitig beim Zahlungspflichtigen angekündigt (Prenotification) werden.

 

Neben einem erhöhten Administrationsaufwand bringt SEPA aber auch einige Vorteile mit sich. So werden nach der SEPA-Einführung Überweisungsbeträge schneller auf den Empfängerkonten eingehen. Darüber hinaus kann die notwendig gewordene Vorankündigung zum Lastschrifteinzug bspw. auch als Mittel zur Kundenbindung verwendet werden.
„Die Einführung in knapp einem Jahr scheint noch weit weg zu sein. Aber um nicht unter unnötigen Zeitdruck zu kommen, empfehlen wir unseren Kunden sich bereits jetzt mit dem Thema zu beschäftigen. So kann man Prozesse überlegt und strategisch planen und die positiven Aspekte dieser Veränderung für das eigene Unternehmen nutzen. Bei einer Adhoc-Umstellung kurz vor der Deadline bleiben solche strategische Fragen leider meistens unbeachtet“, meint Geschäftsführer Heiko Simonek.

 

Um den Umstieg auf den SEPA-Zahlungsverkehr zu erleichtern bietet WOGRA Consulting eine neue Softwarelösung, den SEPA-Generator, an. Der modulare Ansatz ermöglicht es den Kunden, die Lösung im gewünschten und passgenauen Umfang zum Einsatz zu bringen. Somit erhalten die Unternehmen eine individuell optimierte SEPA-Lösung.
Die Software-Lösung hält Schnittstellen bereit, die die Anbindung an ein bestehendes System so einfach wie möglich macht. So können Buchungslisten und alte DTA-Dateien importiert und daraus die neuen SEPA-PAIN-Dokumente generiert werden. Die Client/Server Lösung ist zusätzlich mit einem umfangreichen Rechtesystem und Mechanismen zur Sicherstellung der Revisionssicherheit ausgestattet. Die Lösung ist so konzipiert, dass durch einfaches Customizing die Kundenanforderungen ohne Programmieraufwand umgesetzt werden können.

 

„Neben der Softwarelösung selbst bieten wir umfangreiche SEPA Beratungs- und Entwicklungsleistungen an und sorgen für einen raschen und effizienten Übergang“, so Geschäftsführer Wolfgang Graßhof über das Leistungsangebot der WOGRA Consulting GmbH.

 

Weitere Informationen finden Sie auf www.wogra.com und www.sepa-generator.de.